merkel-nez-sbVerkehrskreisel Ecke Faktoreistrasse/Hafenstrasse, gegenüber der Kongresshalle.

Angela Merkel – Dieser Name steht inzwischen für viele Deutsche für die schlechteste Regierungschefin seit 1945.

Mit Spitznamen wie „Kohls Mädchen“, „Teflon-Merkel“, „Mutti“ oder einfach „das Merkel“ wurde und wird sie von vielen Deutschen bezeichnet.

Dabei hat „Das Merkel“ auch schon einen höchst inoffiziellen Spitznamen: „IM Erika“.

Die politische Karriere der Frau aus der „schwarzen“ CDU begann nämlich tiefrot, und zwar in der ehemaligen DDR. Bis heute hält sich hartnäckig das Gerücht, dass Merkel als „IM Erika“ für das Ministerium für Staatssicherheit (kurz MfS oder Stasi) ihre Mitmenschen in der Ostzone ausspioniert hat.

Belegt ist ihre Mitgliedschaft in der FDJ, der Jugendorganisation der SED.

Während man zwischendurch unterstellen durfte, Merkel sei als „Kohls Mädchen“ in der CDU zu einer Verfechterin konservativen – also bewahrenden – Politik geworden, kann man heute davon ausgehen, dass sie sich nur nach der „Wende“ geschickt getarnt hat:
Außen schwarz, innen rot. Sie ist somit weniger „Kohls Mädchen“, als vielmehr Honeckers Mädchen.

Ihre internationalistische und volksvergessene Politik macht dies überdeutlich, auch ganz ohne ihre Biografie. Selbst die CDU-Basis spricht schon seit Jahren von einer „Sozialdemokratisierung“ der CDU durch Merkel.

Während die Beliebtheit der Kanzlerin im Volk von Tag zu Tag sinkt, liest man immer wieder über Umfragen, die angeblich eine hohe Beliebtheit Merkels ausweisen.

Auch verdächtig hohe Umfragewerte sind dem einen oder anderen vielleicht aus der DDR bekannt.

Zeigen wir der „Teflon-Kanzlerin“, dass wir nicht mit ihr zufrieden sind.

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Auf gehts….. Wozu ist die Straße da, zum maschieren…..

Auch in diesem Jahr heißt es wieder „Auf zur SR 3-SommerAlm“. Seit, Freitag, 22. Juli, bis Sonntag, 31. Juli lädt SR 3-AlmEbi wieder zu buntem Treiben und viel Live-Programm auf die Bergehalde in Landsweiler-Reden.

Natürlich ließen es sich Patrioten von NPD und den „Saarländer gegen Salafisten“ nicht nehmen und beteiligten sich am Freitag beim Auftakt.

Ob das Motto in diesem Jahr für die SR 3-SommerAlm „Zurück zu den Anfängen!“ extra für unser Erscheinen gewählt wurde, bleibt reine Spekulation.

Mit unseren T-Hemden „Der Islam gehört zum Saarland- wie der Schwenker zum Veganer“ sorgten wir nicht nur für manchen Hingucker, sondern kamen mit zahlreichen Bürger ins Gespräch.

Der SR-3 wäre bei so viel positiver Resonanz gut beraten, wenn er vielleicht den Spruch der „SageSa“ als Motto im nächsten Jahr nehmen würde. Nicht nur wir, sondern auch das wachwerdende Saarvolk wäre dankbar.

Auch zum Abschluss am kommenden Wochenende werden wir mit unseren Hemden den Alm-Auftrieb besuchen :).

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Aufgrund der aktuellen Ereignisse in München (22.07.2016) werden wir am Montag, den 25.07.2016 um 18:30 Uhr vor Europagalerie in Saarbrücken eine Mahnwache zum Gedenken der Opfer veranstalten. Weiter Information folgen in den nächsten Stunden.

 

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Momentan sind die Hintergründe dieses Anschlags / Amoklaufs noch völlig unklar.

Klar ist aber das wir also die Saarländer gegen Salafisten keine solche Tat, egal aus welchen Hintergründen dulden!

Deshalb erscheint zahlreich und setzt mit uns zusammen ein Zeichen!

 

 

Wir waren selbstverständlich auch vor Ort! :-) :-) :-)

Kurzes Fazit:

Gute Stimmung und viele Zuhörer! Insgesamt eine gelungene Aktion!
Dies konnte auch nicht durch eine illegale Verteilaktion eines Hetzblattes der Antifa verhindert werden :-)

Das Bundesmaasmännchen wurde geschickt durch laute Störaktionen und genaue Platzierung der faschistischen antideutschen ANTIFA unauffällig an den Saarbrücker Bürgern die auf dem Marktplatz standen vorbeigeschleust. Vielleicht wollte aber auch der Heiko seine eigene Anwesenheit zensieren :-)

Redebeitrag von Peter Marx, Landesvorsitzender der NPD Saar

 

 

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Die faschistische antideutsche Antifa!

Die faschistische antideutsche Antifa!

Gegen Maaslosigkeit – Für Anstand und Vernunft.

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Seine Hochwohlgeboren der Justizministerdarsteller Heiko Maas stattet seinem alten Aufenthaltsort eine Besuch ab. Hier will er die Propagandatrommel rühren und seiner angeschlagenen SPD ein paar Stimmen mehr erheischen. Ob die Wähler seinen Sirenentönen folgen, ist eher zweifelhaft. Maas hatte durch eine gefestigte linksextremistische Politik die SPD von rund 44% auf etwa 24% gesund geschrumpft. Wünschen wir seinen Propagandaphrasen keinen Erfolg und der maasvollen SPD einen maaslosen Rutsch unter die 20%-Marke.

Donnerstag, 14.Juli im Presseclub am St.Johanner Markt in Saarbrücken. Wir werden ab 19 Uhr unter dem Motto „Gegen Maaslosikeit – für Anstand und Vernunft“ im überparteilichen Rahmen demonstrieren.

Fahrgemeinschaften können vermittelt werden!

Vorabtreffpunkt per PN.

Transparente zum Thema und zur Facebookzensur sind erwünscht!

Raus auf die Straße – Zwickau hat es vor gemacht!

Infos unter Tel. 0157-35850045

SEI AUCH DU MIT DABEI! NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK!!! :-)

VG des Saarlandes: Demonstrationsverbot auf Rabbiner-Rülf-Platz war rechtswidrig

Mit Urteil vom heutigen Tage hat das Verwaltungsgericht des Saarlandes festgestellt, dass die von der Landeshauptstadt Saarbrücken gegenüber der Vereinigung „Saarländer gegen Salafisten“ verfügte Verlegung einer Versammlung vom Rabbiner-Rülf-Platz auf die gegenüberliegende Straßenseite rechtswidrig war.

Der Mandant hatte bei der beklagten Landeshauptstadt eine Demonstration auf dem Rabbiner-Rülf-Platz unter dem Motto „Der Islam gehört zum Saarland wie der Schwenker zum Veganer“ angemeldet. Die Stadt erließ daraufhin eine versammlungsrechtliche Auflage, mit der die Versammlung auf die gegenüberliegende Straßenseite verlegt wurde. Zur Begründung wurde auf den Gedenkstättencharakter des Rabbiner-Rülf-Platzes verwiesen. Durch die Kundgebung sowie durch das Versammlungsmotto werde die öffentliche Ordnung gefährdet.

Dieser Argumentation folgten die Saarlouiser Verwaltungsrichter nicht und gaben der von mir vertretenen Fortsetzungsfeststellungsklage statt. Der Platz sei nicht durch Landesgesetz als Gedenkstätte von überregionaler Bedeutung gewidmet worden; vielmehr handele es sich um einen von Passanten stark frequentierten Platz in der Innenstadt, der abends sogar als Party-Meile fungiert. Zudem ließen weder das Versammlungsmotto noch das Gepräge der Versammlung die nach der Rechtsprechung erforderliche Stoßrichtung gegen das Gedenken erkennen, sodass eine Gefährdung der öffentlichen Ordnung zu verneinen sei.

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Die beklagte Landeshauptstadt kann binnen eines Monats beim Oberverwaltungsgericht die Zulassung der Berufung beantragen.

Patrioten der verschiedensten regionalen Gruppen und Parteien begleiten am Sonntag, 5.Juni 2016 kritisch mit einer Mahnwache das „Multi-Kulturelle Freundschaftsfest“ an der Johanniskirche in Pirmasens.

Neben zahlreichen Funktionäre der etablierten Parteien und anderen Globalisierungsgewinnler der Pirmasenser Sozialindustrie nutzten aber nur wenige Pirmasenser das Angebot um sich kulturell bereichern zu lassen. Auch die in den vergangenen Jahren zahlreich vertretenen Russland-Deutschen verweigerten sich in diesem Jahr.

Kleinbusse von gemeinnützigen Organisationen wurden missbraucht, auch Invasoren aus dem Landkreis die Teilnehmerzahl künstlich hochzutreiben.

Neben Filme zum Thema Christenverfolgung wurden auch zahlreiche Flugblätter verteilt. Es entwickelten sich gute Gespräche mit Zahlreichen Passanten.

Auch im kommenden Jahr werden wir dieses Fest wieder kritisch begleiten.

Das Flugblatt hatte folgenden Inhalt:
Wer grenzlose Multikultur feiert und sich der Vorstellung eines friedlichen Zusammenlebens zwischen Islam und Christentum kritiklos hingibt, blendet eine Reihe von Realitäten aus.
Wussten Sie, dass:
– im Jahr 2013 allein in Ägypten100 Kirchen und christliche Einrichtungen angegriffen, niedergebrannt, oder geplündert und in Indonesien in den letzten Jahren über 1000 Kirchen zerstört wurden.
– laut der Organisation „open doors“ weltweit 100 Millionen Christen vorwiegend in islamischen und kommunistischen Ländern verfolgt werden.
– der Beauftragte für Diskriminierung bei der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), Massimo Introvigne, 2012 bekannt gab, dass weltweit jährlich um die 100.000 Christen auf Grund ihres Glaubens ermordet werden und damit alle 5 Minuten ein Christ getötet wird. Während im Irak und Syrien Christen von Anhängern des Dschihad als „Feinde des Islam“ versklavt, erschossen, enthauptet oder gekreuzigt werden, feiern die hiesigen Vertreter der Kirche und der führenden Parteien Toleranz- und Multikultifeste. Es wird der Eindruck erweckt, als gäbe es im Islam keine Grundlage für diese Geschehnisse und es werden hier zu Lande mit Vorliebe tolerante Verse aus dem Koran zitiert. Doch wussten Sie, dass es im Islam ein Abrogationsgesetz gibt. Das bedeutet, dass alte Verse durch neue Verse ersetz werden. Niedergeschrieben ist diese Regel im Koran (Sure 16:101 und 2:106). Sie finden nun unten gültige Verse aufgelistet, die von Mohammed in den letzten Jahren seines Lebens verkündigt wurden:
Sure 5:33 Der Lohn derer, die Krieg führen gegen Allah und seien Gesandten und Unordnung im Lande zu erregen trachten, wäre der, dass sie getötet oder gekreuzigt werden sollten, oder dass ihnen Hände und Füße abgeschlagen werden sollten für den Ungehorsam, oder dass sie aus dem Lande vertrieben würden. Das würde eine Schmach für sie sein in dieser Welt; und im Jenseits wird ihnen schwere Strafe.
Sure 5, Vers 52: Oh ihr, die ihr glaubt! Nehmt nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind einander Freunde. Und wer sie von euch zu Freunden nimmt, der gehört wahrlich zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg.
Sure 9: Vers 29: Kämpfet wider diejenigen aus dem Volk der Schrift (Christen und Juden), die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben und die nicht als unerlaubt erachten, was Allah und sein Gesandter als verboten erklärt haben; und die nicht dem wahren Bekenntnis (Islam) folgen, bis sie Tribut entrichten und gefügig ihre Unterwerfung anerkennen!
in den folgenden Versen der Sure 9 begründet Mohammed diesen Kriegsbefehl
30. Die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort ihres Mundes. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie irregeleitet!
31. Sie haben sich ihre Schriftgelehrten und Mönche zu Herren genommen neben Allah und den Messias, den Sohn der Maria. Und doch war ihnen geboten, allein den Einigen Gott anzubeten. Es ist kein Gott außer ihm. Allzu heilig ist er für das, was sie ihm zur Seite stellen!
32. Sie möchten gern Allahs Licht auslöschen mit ihrem Munde; jedoch Allah will nichts anderes, als sein Licht vollkommen machen, mag es den Ungläubigen auch zuwider sein.
33. Er ist es, der seinen Gesandten (Mohammed) geschickt hat mit der Führung und dem wahren Glauben, auf dass er ihn obsiegen lasse über alle anderen Glaubensbekenntnisse, mag es den Götzendienern auch zuwider sein.
Sicherlich sind die Verse nicht jedem Moslem bekannt und auch wenn, richtet sich nicht jeder nach ihnen. Aber ein Moslem der seinen Glauben genau nimmt, kann sich darauf berufen und das Leben von Mohammed und dessen Handlungen werden ihn darin auch bestätigen. Jedem Deutschen sollte es so klar sein, wie es vielen arabischen Christen, die zu uns geflohen sind, schon längst bewusst ist: Wenn wir vor diesem Problem die Augen verschließen, droht uns eines Tages auch in unserer Heimat eine Verfolgung von Christen und anderen Gruppen.

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